Aktuelles
65 Jahre Anwerbeabkommen
Seit 65 Jahren leben türkeistämmige Menschen in Deutschland. Heute sind sie ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Sie tragen zur gesellschaftlichen Diversität bei und beeinflussen die kulturelle und soziale Landschaft. Gleichzeitig erleben sie aber weiterhin strukturelle Benachteiligung und Rassismus.
Der Wiederaufbau und der wirtschaftliche Aufschwung im Nachkriegsdeutschland brachten einen enorm gesteigerten Bedarf an Arbeitskräften mit sich, weswegen Anwerbeabkommen mit verschiedenen Ländern geschlossen wurden, zuerst 1955 mit Italien, am 30. Oktober 1961 mit der Türkei.

Newsletter No. 4: 65 Jahre Anwerbeabkommen
In unserem neuen Newsletter geht es u. a. um 65 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen, die besorgniserregenden Ergebnisse der Landtagswahlen, den Antrittsbesuch von Ministerpräsident Cem Özdemir und ein neues Sprachprojekt. Es gibt einen Vorgeschmack auf unser neues Design und viele Veranstaltungshinweise aus unseren Projekten, darunter ein Konzert mit türkischer Filmmusik, einen queeren Filmabend, einen VR-Lunch-Talk und eine … Weiterlesen

„Es erfüllt uns, als Deutsch-Türkische Gemeinde Öhringen eine Brücke zwischen zwei Kulturen zu bauen.“
In unseren Reihe „Mitgliedsvereine im Fokus“ stellen wir unsere Mitgliedsvereine vor. Den Beginn machen die drei Mitgliedsvereine, die Teil des Projekts DEAL (Demokratisch Engagiert Aufgeschlossen Ländlich) für Demokratie sind. Neben dem TAV Herrenberg und Pyramidea nimmt die Deutsch‑Türkische Gemeinde Öhringen e.V. (DTGÖ) an dem Projekt teil. Gegründet wurde diese, um eine Brücke zwischen der türkischstämmigen … Weiterlesen

Liebe, D-Mark und Tod: Antrittsbesuch von Ministerpräsident Cem Özdemir
Anlässlich der Vorführung des Dokumentarfilms Liebe, D-Mark und Tod im Park der Villa Reitzenstein trafen Ministerpräsident Cem Özdemir und der Vorsitzende der tgbw, Gökay Sofuoğlu, sowie die stellvertretende Vorsitzende, Yasemin Güler, zusammen. Am 30. Oktober 2026 jährt sich das deutsch-türkische Anwerbeabkommen zum 65. Mal. Was die sogenannten Gastarbeiter*innen von Anfang an begleitet hat, war ihre … Weiterlesen